Einweggrill

Bei dem Wort Einweggrill denken viele Menschen spontan an Schälchen und Co, die man auf den Grill legen und dann wegwerfen kann. Einweggrills sind tatsächlich Grills, die Du einmal benutzt und dann prompt entsorgen kannst. Das ist hauptsächlich dann etwas für Dich, wenn Du zu den „Gelegenheitsgrillern“ gehörst. Mit einem Einweggrill hast Du zahlreiche Möglichkeiten und bist immer flexibel.

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Kaufberatung zum Einweggrill

Einweggrill: Kurz zusammengefasst

  • Der Einweggrill bietet viele Vorteile. Er ist besonders praktisch für unterwegs, schnell einsaztbereit und äußerst preiswert.
  • Er ist in unterschiedlichen Modellen erhältlich. Diese unterscheiden sich neben der Größe auch in der Funktion. Einweggrills gibt es beispielsweise mit oder ohne Standfuß.
  • Der Eco-Grill als besondere Form des Einweggrills. Er ist komplett aus Holz gefertigt. Sein Vorteil: Es bleibt kein Müll nach dem Grillen übrig.

Vorteile von Einweggrills

Für unterwegs und zwischendurch sind die praktischen Einweggrills wirklich ideal. Es gibt Sie heute in ganz verschiedenen Varianten. Fall Ihr gerne spontan eine kleine Grillparty veranstalten wollt und Euch der Aufwand für die Inbetriebnahme eines stabilen Standgrills zu aufwendig ist, dann ist die Entscheidung für einen Einweggrill keine schlechte. Hier die wesentlichen Vorteile, die für den gelegentlichen Einsatz von einem Einweggrill sprechen:

  • Günstige Anschaffung
  • Spontane Grillevents jederzeit
  • Klein und leicht
  • Einfach zu transportieren
  • Viele Möglichkeiten für unterschiedliches Grillgut
  • Schnell aufgebaut und grillbereit
  • Kein lästiges Reinigen nach dem Grillen
  • Schnelle Entsorgung
  • Online erhältlich

Hinweis!Ein Einweggrill kann sicherlich keinen handelsüblichen Holzkohle- oder Gasgrill ersetzen. Dennoch bietet er dir zahlreiche Vorteile.

Unterwegs den Grill rausholen

Das gelegentliche Grillen muss ja gar nicht in Deinem Garten sein. Da hast Du vielleicht sogar schon etwas Professionelles stehen. Aber hast Du mal daran gedacht, einen Grill einfach auf einen Ausflug ins Blaue mit zu nehmen und dort zu grillen – einfach so? Ein Einweggrill moderner Machart ist die wohl perfekte Antwort darauf. Einweggrills gewinnen in letzter Zeit eine immer größer werdende Fangemeinde. Dieses problemlose Spontangrillen ist eine wirklich tolle Sache.

Einweggrills sind günstig und handlich. Es gehört zur Natur der Experten, auch diese kleinen Grillgeräte kritisch zu betrachten.

Einweggrills: Die kleinen Großen

Einweggrills sind normalerweise keine großen Anlagen. Im Gegenteil. Einige Exemplare sind mit 22 x 27 x 54 Zentimetern so kompakt, dass sie praktisch in jeder Tasche nebst Grillanzünder und Holzkohle mitgenommen werden können. Mit Grillanzünder und Holzkohle? Ja!

Einweggrill: Unterschiedliche Modelle

Natürlich bemühen sich auch die Hersteller von Einweggrills um Unterschiede bei ihren Modellen. Dabei ist das Grundprinzip der Einweggrills immer irgendwo auch identisch. Ausnahmen bestätigen auch dabei mal wieder die Regel. Meistens ist es eine Aluschale mit einem Grillrost und einem Standfuß. Eigentlich könntest Du die Grillschale auch direkt auf den Boden legen, doch dann nimmt das grüne Gras darunter Schaden – und Du willst ja nicht, dass jeder sehen kann, wo Du gegrillt hast. Sollte das Gras schon trocken sein und eher zur Sorte „Heu“ gehören, dann ist es noch wichtiger, dass die Schale nicht auf dem Boden steht. Sonst könnte Deine Grillparty zur Brandstiftung werden.

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Der Einweggrill aus Alu – ist eine Möglichkeit

Sobald Du die Aluschale auf den Standfuß montiert hast, ist Dein Einweggrill auch schon einsatzbereit. Wenn Du jetzt noch nach Feierabend Grillfleisch, Gemüse & Co besorgt hast, dann kann die spontane Grillparty im Park oder so mit Kollegen und Freunden auch schon losgehen. Solltest Du das häufiger mal vorhaben, dann ist allerdings ein Klappgrill aus Edelstahl doch das Bessere für Dich.

Einweggrill: Gedanken an den Umweltschutz

Die Spontanität ist allerdings nicht der einzige Vorteil der Einweggrills. Du brauchst ihn nach dem Grillen nämlich auch nicht mehr zu reinigen. Die Reinigung ist hier nicht nötig, weil Du den Einweggrill nach dem Gebrauch einfach entsorgen kannst.

Regeln für umweltfreundliches Grillen

Durch einfache Regeln kann jeder umweltfreundlich grillen. Zu beachten ist: die richtige Kohle, Anzünder ohne Chemie, Müllberge vermeiden sowie das richtige Aufstellen des Grills. Achte auch Du beim Grillen auf den Umweltschutz.

Genau darin sehen auch die Experten den ganz entscheidenden Nachteil dieser Grillart. Alu ist ja nun alles andere als freundlich zu Natur und Umwelt. Nicht nur das. Aluminium braucht eine Menge Energie bei der Herstellung. Genau genommen wird Alu ja gar nicht hergestellt. Es ist ein Element aus dem Periodensystem und damit ein natürlich vorkommendes Material. Es muss nur erstmal aus Unmengen von Steinen heraus geschmolzen werden. Nach Gebrauch ist so eine Alu Schale nicht biologisch abbaubar und lässt sich auch nur mit erheblichem Energieaufwand wieder recyceln.

Umweltfreundliche Entsorgung des Einweggrills

Mittlerweile sind einige Hersteller darauf gekommen, dass man Einweggrills auch aus anderen Materialen produzieren kann. Die kannst Du vollkommen unkompliziert nutzen und vollständig umweltgerecht entsorgen. Mit diesen Modellen schonst Du dann auch noch den Boden. Es ist die Konstruktion, die Art wie diese Grills „aufgebaut“ werden, Durch die sie den Boden unter sich in Ruhe lassen. Diese Einweggrills bestehen konsequent aus rein natürlichen Zutaten und sind so die pure Freude für alle Umweltbewussten und Umweltschützer. Nach deren Grilleinsatz werden auch diese Einweggrilltypen zum eigenen Abfallbehälter für die dann verbrannte Kohle.

Auf diese Weise kannst Du das Gesamtpaket eben nicht nur entsorgen, sondern umweltgerecht in die grüne Tonne- oder gar zum Kompostieren auf den „Haufen“ im Garten zu den anderen organischen Abfällen geben. In Mutters freier Natur kannst Du das alles (gut abgekühlt) sorglos in den nächsten Abfalleimer geben. Mit diesen umweltfreundlich entsorgbaren Einweggrills (grüne Grills) kannst Du tatsächlich ein doppeltes Vergnügen – ganz ohne Gewissensbisse erleben.

Der ganz besondere Einweggrill

Wie wäre es eigentlich, wenn Du Deinen Einweggrill gleich direkt von Mutter Natur holen könntest. So oder ähnlich ist es mit dem Eco Grill. Er besteht zu 100 Prozent aus Holz. Natürlicher geht´s einfach nicht. Der wurde sogar schon im Fernsehen bei Galileo als Highlight vorgestellt – und das will bei dieser seriösen Sendung rund um die Wissenschaft Durchaus was heißen. Bei diesem Eco Grill stehst Du einer echten revolutionären Alternative zum bekannten aber umstrittenen Alu-Einweggrill gegenüber.

Natur in der Natur – Einweggrill aus Holz

Der Eco Grill wird aus Erlenholz hergestellt. Im Inneren ist hochwertige Erlenholzkohle. Die verbrennt nahezu rückstandslos. Nicht nur das – sie bietet auch noch genug Brenndauer für Dein ausgiebiges Grillvergnügen. Nach dem Grillen kannst Du mit dem Grill noch die gute Lagerfeuer-Atmosphäre einfangen.

Der Eco Grill hat auch als Einweggrill praktisch nur Vorteile:

  • Es bleibt kein Abfall über – das unterscheidet ihn wesentlich von anderen Einweggrills
  • Mit einem Vollholzgrill gibt es keinen chemischen Beigeschmack
  • Der leckerer und rauchige Geschmack des Grillguts entsteht wie von selbst, da es hier direkt über dem sehr natürlichen Holzgrill liegt
  • Sowohl der Eco Grill selber als auch die darin enthaltene Holzkohle sind beide pure Natur und kommen aus nachhaltigem Anbau
  • Das Gesamtwerk verbrennt quasi rückstandslos
  • Der Brennstoff ist ohne chemische Hilfe sofort entfacht
  • Vom Anzünden bis zum Durchglühen vergehen mal grade 20 Minuten – dann kann das Grillen ernsthaft losgehen.
  • Das enthaltene Material reicht für rund 2,5 Stunden bestes Grillen
  • Mit einer Pfanne oder einem Topf kannst Du hier auch braten oder kochen.
  • Mehr Bio geht nicht

Tipp! Mit dem Eco-Grill tust du nicht nur was Gutes für die Umwelt. Du sorgst gleichzeitig auch für Aufsehen und neugierige Blicke der anderen Brutzler.

Pro verkauftem Eco Grill gehen 0,10 Eurocent an die Waldaufforstung

Der Eco Grill ist der aktuell wohl beste Einweggrill, den Du auf dem Markt kaufen kannst. Nicht umsonst wird ihm „Erst Grillen, dann chillen“ nachgesagt. Stell Dir mal den Ausflug vor, bei dem es so richtig miesen Dauerregen gibt. Da mag sich doch keinen mehr großartig um den Grill kümmern.

Du möchtest einfach nur was essen. Auch in so einer Situation ist der Eco Grill perfekt. Den stellst Du tatsächlich „nur dahin“ und machst das Feuer an. Schon während der kurzen Wartezeit kannst Du Dich an seinem Feuer aufwärmen. Das funktioniert auch im Regen!

Einweggrill zu Hause nutzen

Wenn Du in Deinem Garten bereits einen „normalen“ Metallgrill hast, musst Du auf diesen tollen Biogrill nicht verzichten. Du kannst Ihn – wenn Du willst – auch in Deinen Grill stellen.

Einweggrill auf dem Balkon nutzen

Grundsätzlich kannst Du einen Einweggrill auch auf dem Balkon nutzen. Für ihn gelten hier jedoch die gleichen Regeln wie für jeden anderen Grill auch. Ist das Grillen auf dem Balkon untersagt, darfst Du auch den Einweggrill hier nicht verwenden. Informiere dich daher im Vorfeld, ob Du den Einweggrill auf dem Balkon verwenden darfst.

Dann hast Du eben einen Bio Grill im Metallgrill. So brauchst Du auch zu Hause auf den super tollen Grill-Rauchgeschmack nicht zu verzichten. Auch in Deinem Metallgrill brennt der Einweggrill komplett ab. Am Ende bleibt nur etwas Asche über. Mehr Abfall kannst Du nicht vermeiden. Auf dem Ausflug hast Du dann auf dem Rückweg ein Stück weniger – der Grill bleibt in der Natur und wird von ihr problemlos aufgenommen.

Ruck zuck den Einweggrill in Betrieb nehmen

Schneller hast Du definitiv noch keinen Grill in Betrieb genommen. Für 4 Personen ist das genau die richtige Sache, wenn es um das spontane und doch seriöse Grillen geht. Mit dem Ding hast Du rasch mal was Leckeres zubereitet. Wenn Du nur gelegentlich mal grillen möchtest, dann ist so ein Einweggrill genau das Richtige für Dich. Solltest Du allerdings häufiger Grillen wollen, dann ist der altbekannte stabile Grill aus Eisen – oder so – eben doch die bessere Variante. Ansonsten kannst Du mit so einem Einweggrill wirklich nichts falsch machen.

Hier kannst Du einen Einweggrill kaufen

Unterschiedliche Einweggrills kannst Du jederzeit im Internet kaufen. Hier stehen Dir sämtliche Versionen zur Verfügung, die der Markt für Grills aktuell bietet. Schau Dich doch auf grillheld.de um. Hier findest Du alles zum Thema Grillen und Grills - viele gute Tipps für den Einsatz von Einweggrills findest Du bei grillheld.de, dazu gute Infos zum Einsatz sowie hilfreiche Infos zur finalen Entsorgung nach dem Grillvergnügen.

Der Einweggrill bei grillheld.de

Grillheld.de hält Dich zum Thema Grillen ständig auf dem Laufenden und bietet Dir interessante Optionen für den Kauf von Einweggrills. Schau doch mal bei grillheld.de vorbei – sichere Dir günstige Grill-Schnäppchen und profitiere von schnelle Versandservices. Bestelle Dir Deinen Einweggrill über die Webseiten von grillheld.de. Für jede Grillsaison ist die Grillbürste ein idealer Helfer – immer im Einsatz für einen sauberen Rost.

Fazit: Besser geht´s nicht

Mit welchem anderen Grill kannst Du so sauber und in so kurzer Zeit so toll Grillen? Du machst Dich nicht an Holzkohle schmutzig und bist auf keine Chemie angewiesen. Du packst den Einweggrill einfach da aus, wo ihr Eurer Picknick machen wollt – und los geht´s. Dein Grillgut kannst Du ganz sicher auf jedem Einweggrill zubereiten. Daher ist der flexible Einwegrill bestens für spontane Grillsessions geeignet und natürlich die praktische Grillalternative für unterwegs. Guten Appetit.

Fragen rund um den Einweggrill

Mit dem Einweggrill auf Balkon grillen?

Rein theoretisch ist das Grillen auf dem Balkon mit dem Einweggrill kein Problem. Vorausgesetzt der Mietvertrag, oder Vorgaben der Gemeinde oder Stadt, verbieten das Grillen auf dem Balkon nicht.

Dennoch bleibt zu sagen, dass sich der Einweggrill aufgrund seiner Bauweise nicht wirklich für ein gefahrloses Grillen auf dem Balkon eignet. Grund hierfür ist unter anderem die geringe Bauhöhe. Bereits durch leichten Wind kann Funkenflug entstehen, welche gerade auf dem Balkon äußerst gefährlich ist.

Zudem ist der Abstand, trotz zusätzlicher Füße, zum Untergrund meist viel zu gering. Die ausstrahlende Hitze der Aluschale kann den Untergrund beschädigen und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen.

Empfehlung! Wir empfehlen zum Grillen auf dem Balkon daher eher einen Grill, welcher für diese Zwecke vorgesehen ist. Hierzu zählen beispielsweise kleine Gasgrills oder aber auch spezielle Balkongrills. Das Grillen mit Holzkohle sollte auf dem Balkon vermieden werden.

Brenndauer Einweggrill: wie lange?

Grilldauer für ein Steak

Sowohl die Dicke des Fleisches als auch die Hitze des Grills haben Einfluss auf die Zubereitungsdauer eines Steaks. Ein ca. 4cm dickes Steak benötigt für eine "medium-Zubereitung" rund 10 Minuten. Die Zubereitung auf dem Einweggrill kann geringfügig länger sein.

Ein wichtiges Kriterium beim Grillen ist die "Glühdauer" der Grillkohle. Der Einweggrill ist gerade wegen diesem Parameter häufig in die Kritik geraten. Warum eigentlich?

Dem Einweggrill wird häufig unterstellt, dass die Grilldauer zu gering ist. Generell ist zu sagen, dass die Grillfläche des Einweggrills recht klein ist. Sie reicht jedoch für 2 Personen vollkommen aus. Auch die Grilldauer ist bei den üblichen Einweggrills vollkommen ausreichend. In der Regel glüht ein Einweggrill rund eine Stunde. Das reicht für das Zubereiten des Grillgutes für zwei Personen selbstverständlich aus.

Die Grilldauer mit dem Einweggrill kann jedoch von Modell zu Modell unterschiedlich sein.

Einweggrill schmeckt nach Grillanzünder - was tun?

Damit Du ein einwandfreies Grillergebnis erzielen kannst, musst Du auch beim Einweggrill einige grundlegende Regeln beachten. Eine dieser wichtigen Regeln ist dabei der richtige Zeitpunkt für das Auflegen des Grillgutes.

Die Grillkohlen der meisten Einweggrills sind in Grillanzünder getränkt. Du solltest aus diesem Grund darauf achten, dass Du dein Grillgut erst dann auf den Grill legst, wenn alle Grillkohlen vollständig entzündet sind und bereits glühen.

Sofern Du dein Grillfleisch zu früh auf den Grill legst kann es passieren, dass dieses danach nach Grillanzünder schmeckt. Dieser verdampft in den ersten Minuten des Entzündens und legt sich dann auf deinem Grillgut nieder.

Tipp! Grillgut erst dann auf den Einweggrill legen, wenn alle Grillkohlen vollständig glühen. Nur so kann vermieden werden, dass dein Grillgut nach Grillanzünder schmeckt.

Einweggrill auf Gras benutzen

Während du mit dem Einweggrill grillst solltest Du ihn niemals direkt aufs Gras stellen. Durch die enorme Hitze der Aluschale wird sich der Grill in die Rasenfläche brennen und unschöne, verbrannte Stellen hinterlassen. Zudem besteht besonders dann, wenn das Gras sehr trocken ist, erhöhte Brandgefahr.

Um verbrannte Stellen und die Gefahr von Flächenbränden zu umgehen, besitzen viele Grills kleine Standfüße. Diese sorgen dafür, dass die Aluschale nicht direkt mit dem Gras in Berührung kommt.

Sollte dein Einweggrill nicht über zusätzlich ausklappbare Standfüße verfügen, kannst Du dir diese auch ganz leicht selbst bauen. Wie genau das funktioniert erfährst du im folgenden Video.

Einweggrill: wie benutzen?

Das Benutzen des Einweggrills ist so einfach wie genial. Prinzipiell setzt sich ein Einweggrill aus vier Bestandteilen zusammen:

  • Der Aluschale
  • Die Grillkohle
  • Ein Grillanzünder
  • Das Grillgitter

Um ihn zu benutzen füllst du, falls nicht schon geschehen, die Grillkohle in die Aluschale und entzündest diese mit dem beigefügten Grillanzünder. Anschließend legst Du das Grillgitter auf die Aluschale.

Bevor Du nun dein Grillfleisch auf den Einweggrill legst, solltest Du jedoch rund 20 Minuten warten, bis der Grill richtig heiß ist.

Sobald Du fertig gegrillt hast, kannst Du den Einweggrill ausgehen lassen oder ihn vorsichtig mit Wasser löschen. Anschließend kannst Du deinen Grill fachgerecht entsorgen. Auf Grillfläschen stehen hierfür meist entsprechende Mülltonnen oder Sammelplätze zur Verfügung.