Räucherbrett

Es ist der menschliche Forscherdrang, der uns das Leben pausenlos erleichtern oder wenigstens komfortabler gestalten möchte. Mit dem Räucherbrett kommst Du zu ganz außergewöhnlichen Grill- bzw. Räucherergebnissen. Allerdings ist das Räucherbrett ausnahmsweise keine Neuentwicklung unserer Tage. Ganz im Gegenteil. Bereits die Ureinwohner Amerikas kannten und benutzten das Räucherbrett. Kannten die schon Grillpartys?

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Kaufberatung zum Räucherbrett

Etwas Geschichte zum Räucherbrett

Das Räucher- Grillen und das Räuchern ist seinem Ursprung nach keine Technik für Feste und Partys. In den Tagen, in denen es weder Strom noch Kühlschränke gab, wurde das Räuchern als Methode zur Konservierung der Lebensmittel entdeckt. Fleisch Fisch & Co konnten als geräucherte „Ware“ einfach länger aufbewahrt werden. Dass das alles auch noch besser geschmeckt hat, war ein angenehmer Nebeneffekt. Es gehört allerdings ins Land der Vorurteile und der falschen Informationen, dass Räuchern eine aufwendige und komplizierte Sache sein soll. Tatsächlich ist das Räuchern mit dem Räucherbrett eine eher einfache Angelegenheit.

Die Ausstattung

An dieser Stelle bekommst Du bei üblichen Texten rund ums Grillen schon recht umfangreiche Listen. Für das Räuchern mit dem Räucherbrett brauchst Du eigentlich nur das Brett. Das muss allerdings ein Brett aus unbehandeltem Holz sein (keine Chemie etc.). Ursprünglich wurden diese Brettchen Wood Planks genannt. Diese Planks sind rund zehn bis zwölf Zentimeter dick. Wie groß es sein muss, häng mit davon ab was Du damit machen willst. Die bekommst Du am besten vom Schreiner. Da sind sie wahrscheinlich am Natürlichsten. Du kannst sie aber auch fertig kaufen. Genau genommen entscheidest Du in diesem Moment, wie Deine geräucherten Ergebnisse schmecken werden.

Es sind die unterschiedlichen Holzarten, die über die geschmackliche Richtung Deiner Räucherware entschieden. Traditionell sind die Bretter aus Buche. Die Ergebnisse sind lecker – aber eben auch irgendwo Standard. Weit Intensiver ist da das Holz des Hickory-Baums. Bestens geeignet sind aber auch Holzbretter aus Obstbäumen. Wie funktioniert das Ganze dann?

Bevor es so richtig losgehen kann

Einen Holzkohlegrill musst Du quasi vorheizen, wenn Du grillen möchtest. Das Räucherbrett braucht ebenfalls eine Vorbereitung. Es will gewässert werden. Nun kann die Qualität des Wassers regional stark schwanken. Deswegen ist es ein guter Rat, das Brett in warmem Wasser zu baden, in das Du zuvor etwas Salz gegeben hast. Rund 60 Minuten solltest Du dem Brettchen in seinem Wasserbad schon gönnen. Damit es wirklich komplett unter Wasser badet, solltest Du das/ die Brettchen mit etwas beschweren, dass nicht einfach nur so wieder runter plumpst. Wenn Du die Bretter nicht wässern würdest, dann würde das Holz später auf dem Grill einfach nur ein kleines Feuerchen abgeben und nicht rauchen. Ach ja der Grill – den kannst Du zeitgleich „vorglühen“.

Das Räucherbrett kommt auf den Grill

So wird das Räucherbrett dann eingesetzt:

  • Den Grill hast Du inzwischen für das Grillen vorbereitet
  • Er wird auf mittlere, indirekte Hitze gebracht
  • das ist wichtig, weil die Brettchen Bereiten nicht direkt auf die Glut oder das Feuer des Grills gelegt werden soll
  • beim Gasgrill stellt man die Hitze per Temperaturregler auf eine mittlere Position
  • dann kommen die Räucherbrettchen so auf den Grillrost, so dass die Flammen eben nicht direkt das Holz erreichen können
  • beim Holzkohlengrill löst man diese Aufgabe dadurch, dass man die Brettchen nicht direkt über die Glut legt, sondern eher an den Rand
  • so hat man schon mal die Hälfte der „Miete“ geschafft – nun kann der Genuss losgehen

Grillen mit Deckel

Das Räucherbrett liegt nun bei Dir auf dem Grill. Das Grillgut – das jetzt eigentlich ein „Räuchergut“ ist, liegt noch nicht auf dem Brettchen. Darauf kommt nun die Krönung Deiner kleinen Räucherei- der Deckel. Wenn Dein Grill einen Deckel hat, dann ist die Sache relativ einfach. Deckel drauf und gut. Hat dein Grill keinen eigenen Deckel, dann musst Du Dir eben einen Deckel basteln. Das geht aber wirklich einfach. Dazu brauchst Du kein handwerkliches Geschick. Du kannst Dir ganz einfach aus Alufolie eine kleine Haube falten. Die legst Du dann über das Brettchen mit dem Grillgut. Jetzt ist es egal, welche Art von Haube Du gewählt hast. Der Raum darunter nennt sich nun „Garraum“. Ach ja – die Unterseite Deines Räucherbrettchens sollte schon direkten Kontakt mit dem Grillrost haben. Nun wartest Du geduldig und machst erst mal gar nichts – jedenfalls nicht am Grill. Und dann?

Es raucht im Garraum

Nach ca. 10 Minuten hat die erste Rauchentwicklung eingesetzt. Das merkst Du daran, dass das Brett zu knistern beginnt. Jetzt kannst Du das Grillgut/ Räuchergut auf das Räucherbrett legen. Ab und zu solltest Du dann den Deckel mal vorsichtig anheben. So kannst Du kontrollieren, ob das Brettchen evtl. Feuer fangen will. Wenn das der Fall ist, dann nimm das Brett weiter zur Seite – weg von der Glut. Du kannst auch einfach ein paar Kohlen wegnehmen, damit die Hitze kleiner wird.

Wenn Das Fleisch oder der Fisch dann gar ist, dann nimmst Du das Räucherbrett mit dem Fleisch vom Grill. Während Du das hier liest, bist Du wahrscheinlich nicht darauf aus etwas für Notzeiten oder die nächste Reise in ferne Länder zu Räuchern. Also kannst Du vollkommen frei wählen was du jeweils als nächstes vorbereiten und Grill-Räuchern möchtest. Vielleich braucht Deine Phantasie ja noch einen Schubs. Wie wäre es denn mal mit einem frechen Lachs?

Ein Rezept – der heiß geräucherte Lachs

Du nimmst Dir ein Stück Lachs und salzt es erst mal mutig. Danach kommt noch etwas Pfeffer. Dann streust Du noch etwas Zucker auf die Oberseite. Hä? Zucker? Ja. Zucker. Der Zucker wird bei dieser Prozedur nämlich schmelzen und bräunen – karamellisieren nennt man das. Das vereint sich beim Grill-Räuchern zu einem absolut einzigartigen und sensationellen Aroma. Je nachdem, wie dick Dein Stück Lachs ist, dauert das Garen nun irgendwo zwischen 15 und 25 Minuten. Dann heißt es nicht nur guten Appetit – dann heißt es auch Augen zu, Mund auf, und sich in den kulinarischen Himmel entführen lassen. Das Zeug schmilzt auf Deiner Zunge und Du magst nicht glauben, was Du da leckeres im Mund hast – genieße es!

Wichtiger Tipps für die Zubereitung von Lachs u. a. Leckereien

Wenn Du Lachs auf Dein Räucherbrett legen möchtest, dann achte darauf, dass Du ein Brettchen aus süßlichem Zedernholz hast. Das toppt das Ganze nochmal Du wirst erleben, dass es gerade die Kleinigkeiten sind, die die deutlichen Unterschiede ausmachen.

  • Geflügel und Schwein gelingen am besten auf Ahornholz
  • Das schlagkräftige Aroma von Hickory harmoniert fantastisch mit Rind, Lamm und Schwein
  • Wie wäre es mit Walnuss für Straußenfleisch
  • Probiere doch auch mal Kirschholz

Es geht auch anders

Auf Deinem Räucherbrett kannst Du auch neben dem Lachsfilet andere Fische garen. Zu den Favoriten zählen da die Forelle oder der Saibling. Es eignen sich aber auch Meeresfrüchte und Hühnerfleisch. Da sich auch Gemüse dazu bestens eignet, kannst Du nach einiger Übung auch komplette Pizzen (Pizzas) auf diese Weise Grill- Räuchern. Da ist Dir bisher echt was entgangen.

Das Räucherbrett sauber halten

Wenn Du so ein Räucherbrett übrigens nur kurz auf dem Grill hattest, dann kannst Du es auch problemlos ein weiteres Mal benutzen – aber auch nur dann. Dann macht es aber auch Sinn, dass Du es nochmal gut saubermachst. Lass es dazu abkühlen und mach es dann mit Wasser sauber – bitte nimm dazu kein Spülmittel. Auch keins, dass man in den fiktiven spanischen Dörfern Villarriba und Villabajo benutzt – und sei es noch so schonend.

Räucherbrett: Neues ausprobieren

Wenn Du experimentierfreudig bist, dann gibt dem Räucherbrett doch mal Fruchtsaft mit ins Einweichbad- oder Wein. Zum holzigen Raucharoma passt auch ein ordentlicher Schuss Whiskey. Je nach Veranlagung und Geschmack bleibt es natürlich vollkommen Dir überlassen, ob Du den Whiskey dann wirklich ins Wasser kippen- oder anders genießen willst. Na dann eben Prost.

Räucherbrett einkaufen

Der beste Weg ein geeignetes Räucherbrett zu kaufen führt über einen Onlineshop, den Bau-, oder Küchenmarkt, das Grillfachgeschäft und auch den Supermarkt. Möchtest Du gerne zu Hause bleiben, dann bietet sich der Kauf im Internet besonders an. Hier kannst Du ideal stöbern, Dir Räucherbretter anschauen und alles Wissenswerte erfahren rund um die Benutzung von Räucherbrettern. Dazu findest Du im Internet für die meisten Räucherbretter noch interessanten Tipps und Hintergrundinfos zum Räucherbrett.

Räucherbrett Angebote

Besonders günstige Angebote rund um den großen Markt der Räucherbretter bekommst Du ebenfalls online zur Verfügung gestellt. Ob Du nun Grillanfänger bist oder nach einem speziellem Verfahren für das Räuchern mit einem Grill suchst, im Internet wirst Du fündig. Schau doch mal beim Grill-Portal grillhelkd.de vorbei. Dort werden Dir immer einige aktuelle Grillartikel vorgeschlagen. Finde neue Grillideen, Informationen zu Grilltechniken und zur Grillausstattungen mit Hilfe von grillheld.de. Räucherbretter bekommst Du in vielen Formen bestehend aus unterschiedlichen Materialien.

Weber ist z. B. ein Hersteller von Räucherbrettern, genauso wie Landmann und Axtschlag. Oft bekommst Du Sets angeboten, die gleichzeitig auch Grillspieße und Räucherchips enthalten. Schau Dich nach einem Räucherbrett bei grillheld.de um und lass Dir alles bequem nach Hause liefern.

Fazit Räucherbrett

Falls Du auf geräucherte Spezialitäten und insbesondere geräucherten Fisch stehst, dann ist ein Räucherbrett ideal für das Zubereiten Deiner Speisen. Lecker und aromatisch kannst Du mit einem Räucherbrett z. B. Lachs zubereiten und ohne viel Aufwand auch andere geräucherte Leckereien auf den Tisch zaubern. Ein tolles Grill-Zubehör, das Du sicher oft im Einsatz haben wirst, ist das Räucherbrett. Für unterschiedliches Grillgut bzw. unterschiedliche Zutaten gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Räucherbretter. Schau Dich bei grillheld.de um, dort findest Du alles, was Du zum Räuchern auf dem Grill benötigst.