Pellets

Der Begriff Pellets ist eigentlich ein Sammelbegriff für alle festen Stoffe, die in eine kleine einheitliche Form gepresst werden. Es gibt komplette Heizanlagen, die quasi ausschließlich auf der Basis von Holz- Pellets betrieben werden. Die Pellets im Grill sind die Miniaturausgabe von Grillbriketts. In den USA stellen die Pelletgrills bereits eine eigene Art dar und sind dort als Trend ganz schwer im Kommen. Ihre Beliebtheit gilt dabei dieser besonderen Kombination aus der einfachen Handhabung eines Gasgrills und den starken Aromaeigenschaften eines Holzkohlegrills.

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Kaufberatung Pellets

Der Pelletgrill – so funktioniert er

Auf den ersten Blick sind die Unterschiede zwischen einem Pelletgrill und einem Gasgrill gar nicht so groß. Als zunächst auffälligster Unterschied wirst Du den Pelletbehälter bemerken. Er ist an der Seite des Pelletgrills und hat die Form und die Funktionsweise eines Silos. Dort hinein werden die Pellets geschüttet. Diese Pellets sind zu kleinen Pillen zusammengepresste Sägespäne. Diese kleinen Energieträger werden über eine elektrisch angetriebene Förderschnecke transportiert und landen so in der Brennkammer. Hier werden sie unter einer großen Hitzeentwicklung verbrannt. Diese Hitze und der bei der Verbrennung entstehende Rauch sind es, die Dein Grillgut im Garraum garen. Letztlich ziehen Hitze und Rauch über einen Abluftkamin wieder ins Freie.

Was Du mit dem Pelletgrill alles machen kannst

Die Frage ist beeindruckend kurz zu beantworten. Mit einem Pelletgrill kannst Du alles machen.

  • das direkte Grillen von Kurzgebratenem
  • das Angrillen von Steaks
  • das sanfte Räuchern und Smoken
  • Pizza, Brot und Kuchen zubereiten

Wie Du sicher längst erkannt hast, sind das alles vollkommen unterschiedliche Dinge, die auch ganz unterschiedliche Temperaturen brauchen. Das zählt zu den unschlagbaren Eigenschaften und Vorteilen des Pelletgrills.

Die richtige Gratzahl ist wichtig

Mit diesem Grilltyp kannst du die Temperatur praktisch auf das einzelne Grad genau einstellen und regulieren. Die weitaus meisten Modelle bieten Dir dazu Temperaturbereiche von 70 bis 300 Grad. Natürlich gibt es in der Familie der Pelletgrills auch solche Flaggschiffe wie den Premiumgrill von Bob Grillson. Dessen Garkammer wird mit bis zu 500 Grad versorgt. Das ist eine so hohe Temperatur, dass sich dabei etwas einstellt, dass der Fachmann Pyrolyse nennt. Das beschreibt einfach den Vorteil, dass sich der Grill von selbst reinigt. Es dauert rund 15 bis 30 Minuten bist der Schmutz praktisch pulverisiert ist. Leider hat, wie so oft im Leben, eine hohe Qualität auch einen fürstlichen Preis. Für einen Pelletgrill dieser Liga musst Du schon mal um die 3500 bis fast 4000 Euro ausgeben. Ach ja, wenn Du möchtest, dann kannst Du so einen Grill auch schon über eine App auf deinem Smartphone steuern. Ja dann: Willkommen in der Zukunft!

Es gibt immer mehr Pelletgrills

Es kann natürlich sein, dass es gerade diese technischen Spielereien sind, die unsere US-amerikanischen Freunde so fasziniert und den Pelletgrill so beliebt machen. Wie stark die Beliebtheit der Pelletgrills steigt, zeigt auch die Tatsache, dass es um das Jahr 2008 grade drei Hersteller dieser Grills gab. Aktuell sind es bereits 18 Produzenten dieses Grilltyps.

Pellets: Eine umweltfreundliche Energiequelle nutzen

Für Menschen wie Dich sind Pellets noch aus einem ganz anderen Grund von Interesse. Wenn man mal von Erdwärme und so weiter absieht, dann sind die Pellets tatsächlich eine sehr umweltfreundliche Energiequelle. Zweifellos ist das auch ein Grund dafür, dass Pellets nicht nur zum Grillen, sondern auch zum Heizen kompletter Wohnungen und Häuser eingesetzt werden. Natürlich werden auch Pellets immer mal wieder teurer, doch am Ende sind sie immer noch günstiger als andere Energieträger. Was ist denn nun ein Pellet so ganz genau und wie kommt das Holz ins Pellet?

Der klassisch nachhaltige Rohstoff

Der Rohstoff der Pellets befindet sich natürlich im Wald. Es werden Bäume für alle möglichen Dinge gefällt und weiterverarbeitet. Daraus entstehen sehr viele unterschiedliche Dinge. Das beginnt bei Möbel, geht über Apfelsinenkisten und endet beim Zahnstocher. Bei all diesen Produktions- und Veredlungsschritten wird gesägt, gefräst und gehobelt was das Zeug hält. Alles, was dabei an echtem Holz (keine Rinde) nach unten fällt, ist quasi der Rohstoff für die Pellets. Das ist nichts Anderes als Abfall, der sonst entsorgt werden müsste.

Anders als die fossilen Brennstoffe, deren Vorkommen endlich sind, sind die Pellets also durchaus eine nachhaltige Energiequelle.

In wenigen Schritten zum Pellet

Um als wirklich umweltfreundliche Energiequelle gelten zu können, werden sowohl die Rohstoffe als auch die Pellets so selten wie möglich transportiert. Auch aus diesem Grunde findet die eigentliche Pelletherstellung zumeist gleich in den einzelnen Sägewerken statt. Bevor es mit der Produktion der Pellets allerdings so richtig losgehen kann:

  • werden die Holzspäne erst mal von einem sogenannten Schwergutabscheider von allen Fremdkörpern wie Metall und Steinen, befreit
  • danach gehen diese energiereichen Späne in eine Hammermühle, an deren Ende alles auf 4mm Größe zerkleinert wieder rauskommt
  • danach werden diese Schnipselchen gleichmäßig und gut durchgetrocknet
  • nach der Trocknungsphase geht ´s dann etwas pingelig zu. Der Feuchtigkeitsgehalt der Pellets wird getestet. Der muss an dieser Stelle bei 10 bis 15 Prozent liegen.
  • jetzt werden die Späne unter hohem Druck bei 40 bis-50 Grad verdichtet
  • anschließend werden sie durch eine Matrize gepresst, wodurch die Pellets überhaupt erst zu Pellets werden.
  • nach dem Pressen kühlen die Pellets dann ab und so vollkommen aus
  • damit nur wirklich gute, hochwertige und heile Pellets bei Dir und anderen Kunden landen, werden die Pellets nun noch gesiebt.
  • bei der Pelletherstellung werden dann auch noch unterschiedliche Güteklassen angestrebt

Diese Qualitätsunterschiede betreffen in den meisten Fällen die Aschemenge, die die Pellets nach deren Verbrennung zurücklassen. Hochwertige Pellets dürfen dann stolz mit dem Aufdruck EN 14961-2 Pellets ihren Dienst antreten. Die lassen ganze 0,7 Prozent Asche zurück.

Worauf Du beim Kauf von Pellets achten solltest

Beim Kauf sollest Du daher nicht nur auf den Preis achtem. Die EN 14961-2 Norm sagt Dir vor dem Kauf bereits, mit welcher Qualitätsstufe Du es zu tun hast. Anbieter, die ihre Pellets nicht kennzeichnen haben sicher einen Grund dazu – meide sie beim Kauf einfach.

Pellets selber herstellen

Pellets kannst Du übrigens auch selbst herstellen – es gibt entsprechende Pressen zu kaufen. Ob sich das für Dich allerdings lohnt, dass musst Du für Dich selbst entscheiden.

Folgende Punkte solltest Du dabei beachten.

  • In welchen Mengen können die Pellets jährlich produziert werden?
  • Läuft die Produktion automatisch?
  • Wie viel Strom verbraucht die Pelletpresse?
  • Woher kommen die Rohstoffe und was kosten sie?
  • Wie viel zusätzliche Arbeitszeit muss jährlich investiert werden?
  • Wann rentiert sich eine eigene Pelletpresse
  • Kann ich die Presse auch in einem größeren Personenkreis nutzen?

Aus diesen Punkten ergibt sich dann allerdings auch die Frage, ob sich die Pelletproduktion nur für den Einsatz im Grill lohnt. Über seinen „Bob Grillson Premium“ Grill sagt der Hersteller, dass es der erste Grill der Welt sei, denn Du per Smartphone quasi fernsteuern kannst. Das läuft tatsächlich per Einwahl ins WLAN. Den Grill findest Du dort mit einer eigenen IP-Nummer. Über die Hersteller eigene Grillson-App kannst Du so die Temperatur steuern, Grillzeiten und sogar das Fleischthermometer drahtlos online in Echtzeit überwachen. Wenn dann alles fertig ist, dann reicht auch ein Touch auf Deinem Display und Du startet die Selbstreinigung (Pyrolyse) des Grills.

Hier kannst Du Pellets kaufen

Pellets bekommst Du im Fachhandel für Grill- und Outdoor-Bedarf, in speziellen Geschäften für Grillzubehör, in einigen Baumärkten und Supermärken sowie im Internet. Bei Deiner Entscheidung für das Grillen mit Pellets solltest Du darauf achten, wo und wie Du diese einsetzen möchtest.

Auf dem Grillmarkt werden unterschiedliche Sorten von Pellets angeboten. Nimm Dir etwas Zeit und lass Dich beraten – oder schau Dich im Internethandel um. Dort erfährst Du alles, was Du zum Thema Pellets wissen solltest. Auch zahlreiche günstige Angebote für Pellets findest Du online.

Pellets online kaufen

Möchtest Du Dir beim Einkaufen von Pellets die umständlichen Wege zu den Läden und Märkten sparen, dann ist der Einkauf im Internet sicher eine lohnenswerte und vor allem bequemere Variante für Dich. Außerdem stehen Dir online zahlreiche günstige Optionen und lukrative Angebote rund um den großen Bereich Grillen zur Verfügung. Hier bekommst Du nicht nur Pellets, sondern auch viele gute Tipps, die Deine Grillsaison zum absoluten Vergnügen machen. Pellets gibt es nicht nur in der Sommersaison. Für das umweltfreundliche Grillen stehen Dir Pellets jederzeit im Internet zur Verfügung – ganz unabhängig von der Jahreszeit.

Pellets einkaufen über grillheld.de

Eine gute Quelle für Informationen zum Grillen mit Pellets ist grillheld.de. Hier findest Du Anregungen und praktische Hinweise für den Umgang die Eigenschaften von Pellets. Schau Dich auf den Seiten von grillheld.de um. Hier findest Du interessantes zum Thema Grillkohle, Pellets, Grillbriketts sowie viele gute Ideen für die Verwendung, dazu Grillrezepte für jede Gelegenheit und hilfreiche Pflegehinweise bzw. Wartungshinweise für Deinen Grill.

Für den Einkauf von Grillmaterial informiert Dich grillheld.de über aktuelle Angebote und unterschiedliche Marken. Schau noch heute bei grillheld.de vorbei – sichere Dir lukrative Angebote und Top-Lieferkonditionen. Der schnelle und bequeme Weg Grillartikel in Internet einzukaufen führt über grillheld.de.

Fazit Pellets

Mit den Pellets im Grill geht eigentlich alles. Du grillst umweltfreundlich und hinterlässt kaum Asche. Die Grillergebnisse sind perfekt. Das Räuchern klappt mit dieser Wahl ebenfalls. Pellets stehen nicht ganz zu Unrecht in dem Ruf, grilltechnische Alleskönner zu sein. Es ist natürlich etwas ganz Anderes als mit Kohle oder Gas zu heizen. Das braucht im Moment noch etwas Mut. Deine Gäste werden sicher staunen, weil die Pellets einfach noch sehr futuristisch wirken. Doch schon mit der ersten Wurst, dem ersten Steak oder dem ersten Fisch hast Du bereits deren Skepsis besiegt – es schmeckt einfach köstlich.