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Kaufberatung zur Feuerstelle

Feuerstelle

Die rot versinkende Abendsonne bietet romantische Momente vom Allerfeinsten. Die kannst Du am Besten zusammen mit guten Freunden und anderen lieben Menschen verbringen. Kurz bevor dann das Tageslicht der Dunkelheit der Nacht endgültig weichen will, kann sie die Romantik dieser rot- goldenen Beleuchtung an Deine Feuerstelle übergeben.

Eine Feuerstelle im eigenen Garten. Das hat einfach was. Du kannst Deine Zigarre, den herrlichen Rotwein, das leckere Bier – oder was immer Du auch gerade hast, weiter genießen. Niemand muß sich ins Haus zurückziehen und die herrliche Party kann ungestört mit „open End“ weitergehen. Wenn jetzt noch jemand Gitarre spielen kann und sein Instrument auch noch dabeihat, dann ist das alles durch nichts mehr zu toppen. Das ist Lagerfeuerromantik pur. Findige Designer und pfiffige Konstrukteure waren es, die auch bei den Feuerstellen für eine breite Palette von Modellen gesorgt haben. Wir geben Dir hier gerne ein paar Tipps, damit Du das für Dich beste Modell rausfinden kannst:

Die eigene Feuerstelle

Ein eigenes Feuer im Garten zu haben ist einfach herrlich. Sie produziert so eine wunderschöne heimelige Atmosphäre. Mit dem richtigen Modell bringst Du sie auch ganz einfach in Gang. Na klar ist das ein echtes offenes Feuer – doch, wenn Du die Sicherheitshinweise beachtest (so viele sind´s ja gar nicht), dann steht dem romantischen Abend so rein gar nichts mehr im Wege.

Feuerstellen kannst Du Dir zwar auch fest im Garten installieren, doch dekorativer und flexibler sind ein Feuerkorb oder eine Feuerschale auf alle Fälle. Die kannst Du nämlich nach Bedarf und Platz einfach mal eben umstellen. Wenn Du zum Beispiel vom Garten auf die Terrasse wechseln möchtest, dann ist das mit einer mobilen Feuerstelle ein absolutes Kinderspiel.

Die Feuerschale und der Feuerkorb

Mit den Begriffen Feuerkorb und Feuerschale hast Du bereits die zwei unterschiedlichen Möglichkeiten der mobilen Feuerstellen kennen gelernt. In diesen Feuerstellen brennen zumeist rustikale Holzscheite. Aber auch diese brauchen ordentlich Luft, damit sie gut brennen können. Nun ähneln Feuerkörbe vielfach der etwas konischen Form von Schirmständern. Damit nun ausreichend Luft an das Holz kommen kann, haben die Feuerkörbe Aussparungen an den Seiten. So kannst Du das Bild der lodernden Flammen auch von der Seite ganz toll beobachten. Dabei mußt Du allerdings auch berücksichtigen, daß durch solche Aussparungen eben nicht nur Luft reinkommen, sonder auch kleine Glutstücke rausfallen können.

Wenn so ein Feuerkorb dann nicht auf einer besonderen (kleinen) Unterlage steht, dann kann so ein kleines Stück Glut auch mal einen blöden (Brand-) Fleck verursachen. Eine geeignete Unterlage zählt bei den Feuerkörben mit zu den Sicherheitsvorkehrungen. Da kann übrigens sogar ganz schick aussehen, wenn Du für einen Feuerkorb eine tolle Steinplatte aussuchst. Das kann je nach Geldbeutel und Geschmack auch eine Marmorplatte- oder eine Kiesschicht sein.

Feuerschalen sind da vollkommen anders. Sie bestehen immer aus einem einzigen durchgehenden Stück. Das ist bei den Feuerschalen auch kein Problem denn ihre Oberfläche ist so groß, daß immer genug Luft für das brennende Holz da ist. So kann im Normalfall nichts aus der Feuerschale herausfallen. Das Einzige, was es sowohl bei dem Feuerkorb als auch bei der Feuerschale geben kann, das ist ein Funkenflug. Aus diesem Grund sollten Terrassenmöbel aus Holz, Bambus oder Kunststoff tatsächlich in ausreichendem Abstand stehen. Das war´s dann auch schon mit den Vorsichtsmaßnahmen. Wenn Du diese Punkte beachtest, dann kann´s losgehen mit der Lagerfeuerstimmung. Feuer übt auf uns eine ganz besondere Faszination aus. Feuerstellen bieten Romantik, Wärme und dieses herrliche Flackern.

Die Vorteile von Feuerstellen

Feuerstellen verbreiten eine herrliche Lagerfeuerstimmung und besitzen zahlreiche weitere Vorteile:

  • Feuerstellen sind die natürlichste Form des Feuers
  • sie sind sehr leicht zu benutzen und geben maximale Freude
  • Feuerstellen sind romantisch und helfen Freundschaften zu pflegen – ohne Klicks und Likes
  • Holz gibt eine sehr natürliche Wohlfühlwärme – nicht nur des nachts
  • Du kannst auf Feuerstellen lecker grillen und kochen

Feuerstellen bestehen aus diesen Materialien

Feuerstellen gibt es aus fast allen Materialien, die nicht selber brennen. Die gängigsten Materialien für Feuerschalen sind:

  • Stahl – sieht rustikal aus – genau wie
  • Eisen
  • Keramik
  • Ton oder Terrakotta

Die Mediterranen Feuerstellen

Feuerstellen aus Keramik, Ton oder Terrakotta sind schon allein deswegen hoch dekorativ, weil sie aus diesen angenehm anzusehenden Materialien bestehen. Sie bringen Dir ein ganz tolles mediterranes Flair in den Garten. Ein weiterer Vorteil der Feuerstellen aus Ton oder Terrakotta ist ihr günstiger Preis. Gut, mit Holzkohle solltest Du diese Varianten nicht befeuern, denn diese hohe Hitze vertragen Keramik & Co nicht besonders gut. Mit normalen Holzscheiten ist das alles dagegen überhaupt kein Problem – ganz im Gegenteil.

Die Metallischen Feuerstellen

Feuerstellen aus Eisen, Stahl, Edelstahl und Gußeisen nehmen in Sachen Wind, Wetter und Hitze alles so hin, wie es kommt. Sie sind zwar die preisliche Oberliga der Feuerstellen, aber immer noch gut bezahlbar. Du kannst diese Feuerstellen problemlos mit Holzkohle befeuern und sie so als Grill benutzen. Würste am Spieß, Marshmellow & Co gelingen Dir hier prächtig. Nässe und Kälte macht diesen Materialien ebenfalls rein gar nichts aus. Deswegen kannst Du sie auch in Herbst und Winter problemlos draußen stehen lassen. Die Patina, die sie dabei ansetzen könnten, steigert nur die romantische Stimmung, die sie verbreiten.

Feuerstelle: der Terrassenofen

Zu den Feuerstellen, die solche tollen Stimmungen verbreiten, zählen mehr Modelle als nur der Feuerkorb und die Feuerschale. Du tätest dem Terrassenofen Unrecht, wenn Du ihn nicht mit dazu zählen würdest. Er ist auf der Terrasse wohl die sicherste Art, um in den Genuß eines schönen Feuers zu kommen. Diese herrlichen Varianten für offenes Feuer bestehen zu meist aus Gußeisen oder sogar aus Ton. Terrassenöfen haben immer eine Brennkammer mit einer Öffnung. Darüber ist ein kleiner Kamin, über den der Rauch abziehen kann. Dank dieser besonderen Bauweise hat bei ihnen quasi weder Funkenflug noch herabfallende Glutstücke. Da es durch das Abziehen des Rauchs durch den Kamin in der Brennkammer einen Sog gibt, wird das Feuer immer mit genügend Sauerstoff versorgt.

Feuerstelle: alles fängt mal irgendwo klein an

Um eine Feuer anzuzünden braucht es keine Potter´schen Fähigkeiten. Du brauchst eigentlich nur vier Dinge um eine Feuerstelle zum Brennen zu kriegen:

  • eine Handvoll trockener Hölzchen
  • ein paar größere Scheite
  • eine Zündhilfe und
  • ein Feuerzeug

Als Anzündhilfe stehen Dir viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

  1. ein paar zusammengeknüllte Zeitungsseiten
  2. ein in Stücke gerissener Eierkarton
  3. Grill- und Kaminanzünder

Lege die jeweilige Anzündhilfe als erstes auf den Boden Deiner Feuerstelle. Nimm trockene kleine Hölzchen und baue diese um die Anzündhilfe drum herum auf - am einfachsten funktioniert das, wenn Du die Hölzchen wie ein Indianerzelt aufstellst, es muß nur genug Sauerstoff an die Flamme im Inneren gelangen können. Zünde das Innere nun einfach an. Jetzt kannst Du zuschauen, wie sich diese Kleine Flamme zu einem „großen“ Feuer entwickelt. Sobald das „Feuerchen“ stabil brennt, kannst Du größere Holzscheite nachlegen und deine Feuerstelle wird zur „Sternal Flame“.

Regeln und Tipps für vorsichtige Gemüter

Es spielt keine Rolle, für welches Modell Du Dich letztlich entscheidest. Offenes Feuer und Hitze produzieren sie alle - deswegen gibt es sie überhaupt. Hier findest Du ein paar einfache Regeln, die optimale Sicherheit mit sich bringen:

  • stell für den Notfall 20-30 l Wasser bereit in direkter Reichweite zur Feuerstelle - es dürfen stattdessen auch Sand oder eine Löschdecke sein, die ist am unauffälligsten
  • Feuerstellen solltest Du nicht unbedingt da aufstellen wo ggf. Kinder ihre „Laufpfade“ haben. Im Eifer ihrer Gefechte übersehen die schon mal so ein Feuerchen – weil da sonst auch keins steht.

Auf Feuerstellen kochen

Wer sagt eigentlich, dass Du Feuerstellen nur des Nachts nutzen kannst. Du kannst sogar auch auf ihnen Kochen. Ja! Das ist natürlich etwas komplett anderes als das Kochen auf Gas oder Holzkohle. Das so gekochte Essen bekommt selbstverständlich einen ganz und gar einzigartigen Geschmack. Das liegt an dem Rauch des Holzes, mit dem das Essen direkt in Kontakt kommt. Dieser Effekt läßt sich nun wirklich durch gar nichts anderes ersetzen oder kopieren. Die Kunst dieser Kochmethode kannst Du durch den Einsatz unterschiedlicher Hölzer noch herrlich variiert werden. Laubhölzer geben starke rauchige Aromen von sich – das paßt super zu Steaks. Versuch mal Meeresfrüchte auf so einem prächtigen Feuer zu kochen und nimmt dazu mal Holz von Obstbäumen – Du willst „nie wieder was Anderes essen“.

Feuerstelle: damit geht mehr als Du denkst

Mit einer Feuerstelle kannst Du letztlich auch alles das machen, was mit einem normalen Grill auch geht – und noch mehr. Hier kannst du auch perfekte rustikale Steaks, Garnelen, Backkartoffeln und Gemüse kochen.

Feuerstelle Fazit: mit etwas Zubehör ist mehr möglich

Mit einem Röster kannst Du wunderbar Kartoffeln und Maronen direkt in der Glut klarmachen. Ein Blasrohr hilft beim Feuermachen. Mit Grill- und Glutrosten machst Du in Nullkommanix aus Deiner Feuerstelle einen Grill. Schau einfach mal durch unser Angebot, sicher ist auch für Dich die richtige Feuerstelle dabei. Wir geben Dir Tipps und Hinweise zur Anschaffung einer passenden Feuerstelle. Angebote findest Du bei grillheld.de. Falls Du bequem und ohne Stress eine Feuerstelle einkaufen möchtest, nutze die Online Bestellmöglichkeiten. Feuerstellen und wichtiges Zubehör zum Betreiben von Feuerstellen findest Du bei grillheld.de – besuch uns online.