Plastikbesteck jetzt online kaufen: Wir zeigen dir eine aktuelle Auswahl der angesagtesten Plastikbesteck

Plastikbesteck kaufen

Die beliebtesten Plastikbestecke

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Das solltest du wissen, wenn du Plastikbesteck kaufen möchtest

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So wie der Käfer bis heute gemeint ist, wenn man von VW spricht, im Anblick brauner Brause sofort das Wort Cola im Hinterkopf hat und auf Telekommunikationsgeräten deren Namen mit „i“ beginnt, immer einen angebissenen Apfel zeigen, so selbstverständlich seht auf den meisten Plastikbestecken „Duni“.

Der Event-Spezialist

Duni ist speziell auf verschiedenartige Events zugeschnitten. Deren Plastikgeschirr weist in der Tat eine sehr hohe Qualität auf. Selbst dem Knabbern oder gedankenlosen drauf rum Kauen von Kindern halten die Messer und Gabeln problemlos stand. Die können auch besorgte und sehr vorsichtige Eltern ihren Kindern sorglos in die Hand geben. Vor dem Verschlucken abgebrochener Teile muss sich bei Duni niemand Sorgen machen.

Plastik im Wandel der Zeit

Es gab Zeiten, da war das Einweggeschirr aus Plastik einfach weiß und es glänzte matt. Das war das untrügliche Zeichen für Plastik Geschirr. Diese Ur- Varianten gibt es zwar immer noch, doch die Designer und Produktgestalter haben auch dieses Weiß der Plastikbestecke in eine attraktive Farbgebung verwandelt. Das löste freilich einen Boom von Plastikbestecken auf Kindergeburtstagen aus.

Einwegbesteck hat die Vorteile, dass:

  • Du es in beliebigen Mengen –auch für Großveranstaltungen bekommen kannst.
  • Es zu sehr günstigen Preisen zu haben ist
  • Es kein großes Problem gibt, wenn mal Teile verloren gehen – dadurch wird kein Besteck unvollständig
  • Es einfach weggeschmissen werden kann
  • Das Plastik leicht zu entsorgen ist

Neben Duni gibt es auch noch Pack2go und viele weitere Anbieter für Plastikgeschirr, diese Liste erhebt keinen Anspruch darauf, vollständig sein zu wollen.

Plastikbesteck: Mehr als nur Messer und Gabel

Neben Messer und Gabel findest Du im breiten Angebot des Plastikgeschirrs nicht nur das Messer und die Gabel für Bratwurst, Steak, Brot & Co. In gleicher Weise und selber Qualität findest Du auch Imbiss-Gäbelchen für Pommes oder/und die Currywurst, seht praktische Eislöffel und etliche weitere nützliche Ess-Utensilien. All diese Besteckteile sind längst keine einfachen „Billigdinger“ mehr. Du bekommst Plastikgeschirr sogar in der Qualität für das professionelle Catering. Deren Stiele haben längst Stil und Style. Die zum Teil reich verzierten Stiele von Messer, Gabel & Co sind zu echten Hinguckern, zu wahren Eyecatchern, geworden.

Apropos Weiß

Einweggeschirr gibt es längst nicht mehr nur in Weiß oder bunt. Du findest in der breiten Palette der Welt der Plastikbestecke selbstverständlich auch durchsichtiges / transparentes Plastik. Das hat noch den Vorteil, dass keine eigene Farbe mitbringt und somit auf alle Fälle zum vorherrschenden Ambiente bei Dir oder Deinen Freunden passt. Sei sicher, die Party wird ein Erfolg – und Dein Plastikgeschirr kommt definitiv an. Jeder weiß, dass frisch ausgepacktes Plastikgeschirr hygienisch und sauber ist.

Plastikbesteck: Die Kritiker

Du wirst allerdings auch auf jeder dieser Partys kritische Stimmen in Sachen Umweltbewusstsein hören. Was passiert eigentlich mit Deinem Plastikgeschirr nach der Party. Natürlich kannst Du es auch abwaschen und so immer wieder benutzen – und die nächste Party kommt bestimm. Nur – so sind´s dann halt keine Einwegartikel mehr. Und genau darum geht’s ja eigentlich. Das „biobasierte Besteck“ aus Plastik wird mit einem Anteil konventionellem PP hergestellt. Das hält bei der Benutzung auch höhere Temperaturen aus. Das kann insbesondere Löffeln in einer heißen Suppe von Interesse sein.

Bioplastik für Plastikbesteck

Doch auch die Bioplastikhersteller werden von sachlicher Kritik getroffen. Angesichts von Hungersnöten scheint es schlecht nachvollziehbar zu sein, dass gerade aus Rüben, Mais und Co ausgerechnet unsere Plastikbestecke hergestellt werden. Kristy-Barbara Lange vom europäischen Bioplastikverband verteidigt das Vorgehen und sagt: “Wir sind längst nicht im kritischen Bereich. Unsere Branche ist noch sehr klein.” Außerdem sucht man intensiv nach Alternativen.

Das hat Coca-Cola mit Plastikbesteck zu tun

Kein geringerer als Coca-Cola ist im Begriff einen umweltverträglicheren Kunststoff für seine braune Brause am Markt zu etablieren. Die Marke ist ja nun wirklich der Inbegriff eines gewinnorientierten Konzerns. Da darfst du gespannt sein wie sich das auf dem Markt auswirken wird – und wann aus diesem Stoff dann auch Plastikbesteck werden wird. Eines der Ausgangsstoffe ist die pflanzliche Stärke aus zum Beispiel der Kartoffel.

Der Trend Plastikbesteck – durch Erdöl begrenzt

Das alles wäre ja auch halb so wild, wenn dieses Plastik nicht aus Erdöl gewonnen würde. Wie Du weißt ist Erdöl zwar in unvorstellbar großen Mengen in der Erde vorhanden – doch auch so große Vorkommen gehen irgendwann mal zu Ende – und dieses Ende ist praktisch in greifbarer Nähe. Je knapper dieser Rohstoff wird, umso höher klettern die Preise. Coca-Cola geht indes davon aus, dass die Kosten bei Pflanzenmaterialien langfristig deutlich stabiler bleiben.

Da wirst Du, mit allen anderen Interessierten zusammen, gespannt bleiben dürfen, wie das Plastikgeschirr der nächsten Generationen aussehen wird. Das ist zweifellos eine der spannendsten Entwicklungen unserer Tage. Es ist bestimmt nicht zu hoch gegriffen, Wenn Du das genauso interessiert verfolgst wie Entwicklung der E-Mobilität. Im Plastikgeschirr steckt mehr Zukunft als man es ihm ansehen mag.

Info: Es gibt einen Trend, der sich offensichtlich zur „Szene“ ausweitet. Teller, Bretter & Co, die für ein Buffet gebraucht werden, werden gerne erst mal mit Frischhaltefolie umwickelt. Damit wirkt alles sehr sauber und hygienisch. Wenn dann alles vorbei ist, dann kannst Du die Folie einfach wieder abmachen und alles schick in den Schrank zurückstellen. Du darfst es aber auch vorher noch mal abwaschen, wenn Du möchtest oder gar musst. Jedenfalls ist das im Moment ein Mega–Trend im Zusammenhang mit Plastikbesteck.

Plastikbestecke: Alternativen

Wir waren bei der Umweltfreundlichkeit der Plastikbestecke. Dazu gibt es grundsätzlich zwei Alternativen. Doch wenn wir ganz ehrlich sind, dann sind Holzbestecke keine wirkliche Alternative. Na klar kennst Du die kleinen Piekser, die Du an der Pommesbude bekommen kannst oder auch die Piekser, die eher an einen Zahnstocher erinnern. Auch das Palmblattgeschirr will sich bei uns nicht als „mainstream“ – tauglich durchsetzen. Wenn die Experten Recht haben, dann gibt es sogar Kunststoffe, die teilweise gesundheitsschädliche Stoffe, wie Weichmacher oder chemische Harze, zum Inhalt haben.

„Bio“

Bei Nahrungsmitteln gibt es das Prädikat „Bio“. Gut, das alleine garantiert auch noch keine naturbelassene Kost. Doch weitaus besser sind solche Produkte allemal. Was nun genau „Bio“ genannt werden darf, das regulieren EU – Richtlinien. Dasselbe erwartest Du vollkommen zu Recht von Plastikartikeln, auf denen plötzlich „Bio“ zu lesen ist.

Bioplastik

Außerdem kann auch Bioplastik Zusatzstoffe enthalten. Es sind oft dieselben wie in herkömmlichem Plastik, zum Beispiel UV-Stabilisatoren, Flammschutzmittel oder sogar Weichmacher. Da genau diese Stoffe oftmals die problematischen sind, ist der Umgang mit Bioplastik weder gesünder noch ungesünder als mit herkömmlichem Plastik. Doch Vorsicht. Hier kann Dir das „Bio Prädikat“ auch etwas Falsches suggerieren.

  • Bioplastik ist immer biologisch abbaubar, Bioplastik kann nämlich auch aus Erdöl sein.
  • Bioplastik gehört in den Biomüll
  • Bioplastik gehört zumeist nicht in den Biomüll. In die Biotonne dürfen nur Stoffe hinein, die kompostierbar sind.
  • Gehört biobasiertes Plastik also in die gelbe Tonne?
    Genau genommen auch das nicht. Recyclingunternehmen sortieren einen Teil des “biobasierten” Plastiks immer noch aus, weil sich deren Wiederverwertung finanziell einfach noch nicht lohnt.
  • Richtig problematisch wird´s dann, wenn biologisch abbaubares Plastik im Recycling zwischen normalem Plastik landet. Das würde den Wertstoff tatsächlich verunreinigen und dem gesamten R-Kreislauf stören. In der Praxis werden diese aussortiert.

Plastikbesteck gibt es im Internet

Selbstverständlich kann Du Dich mit Plastikbesteck im Internet eindecken. Dort umgehst Du die langen Wege zu Fachmärkten, Kaufhäusern und zum Baumarkt. Plastikbesteck findest Du in Onlineshops – dort hast Du eine große Auswahl und bekommst besonders günstige Preise. Grillheld.de ist Experte in Sachen Grillen und Grillkultur – hier bekommst Du alle rund um das herrliche Outdoor-Vergnügen.

Plastikbesteck bei grillheld.de

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Fazit Plastikbesteck

Wie auch immer. Plastikbesteck und Plastikgeschirr ist und bleibt eine sehr komfortable und höchst pragmatische Angelegenheit. Die Qualität ist vollkommen ausreichend, um damit auf sehr zivilisierte Weise auf der Party seine Leckereien essen zu können. Das gilt nicht nur für den Kindergeburtstag oder die Abi-Feier. Auch Hochzeiten und andere gehobene Gesellschaften profitieren gern von der edlen Einfachheit des Plastikgeschirrs. Wichtig ist es nur, die benutzen Plastikbesteckteile richtig zu entsorgen, ab in den gelben Sack und nicht in die Natur. Hol Dir Tipps und interessaste Hintergrundinformationen zur Verwendung von Plastikgeschirr bei grillheld.de. Grillgeld.de ist Dein Spezialist für Grillzubehör und Grillausstattung im Internet – schau gleich mal rein.